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In Schleswig-Holstein werden mit einer Quote von 40,5% bundesweit die meisten Pflegebedürftigen in stationären Einrichtungen versorgt. Der Auf- und Ausbau einer adäquaten Versorgung mit frei gewähltem Wohnraum und / oder Betreuungs- bzw. Pflegeangeboten ist uns deshalb ein Anliegen: - Wir beraten und schulen Multiplikatoren zu Hilfen bei der Wohnraumanpassung und der Nutzung technischer Hilfsmittel zum Erhalt der eigenen Häuslichkeit im Alter und bei Demenz.
- Wir beraten Träger, Investoren, Angehörige und Kommunen beim Aufbau von ambulanten Haus- und Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.
(Eine Auflistung der bestehenden ambulanten Haus- und Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz in Schleswig-Holstein finden Sie hier.)
Sie haben Wünsche, Fragen, Anregungen? Bitte sprechen Sie uns an!
Empfehlungen:
KIWA Broschüre: "Gepflegt alt werden – selbstbestimmt und privat leben, Qualitätsempfehlungen und Planungshilfen für ambulant betreute Wohn-Pflege-Projekte in Schleswig-Holstein“
Download als pdf (ca. 3 MB)
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) unterstützt mithilfe von Mitteln der Stiftung Deutsches Hilfswerk (DHW) die Förderung neuer Wege in der Altenhilfe. Die Förderrichtlinien und Weiteres dazu finden Sie unter: www.kda.de/foerdermittel.html
Laden Sie hier das aktuelle WohnPflege Journal (Ausgabe 2011) der Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften STATTBAU HAMBURG Stadtentwicklungsgesellschaft mbH und KIWA herunter!
Verbraucherzentralen-Hotline berät über Pflegeverträge Unter 01803-663377 beraten die Verbraucherzentralen Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein bundesweit über Einzelheiten von Verträgen mit stationären Pflegeeinrichtungen und anderen Wohnformen. Finanziert wird das Vorhaben durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. (Mo-Mi, 11-14h, für 9 Cent/Minute aus dem Festnetz, max. 42 Cent/Minute aus dem deutschen Mobilfunknetz)
Für weitere Hinweise beachten Sie bitte auch unsere Rubriken "Bildungsangebote" und "Links".

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